Denn entscheidend ist nicht nur die Optik – sondern die klare Beurteilung:
Handelt es sich um ein unfallfreies Fahrzeug oder wurden Schäden nachträglich instandgesetzt und überlackiert?
Genau hier zeigt sich die Bedeutung präziser Messtechnik. Und gleichzeitig entsteht eine weitere Herausforderung:
Wie lässt sich die Lackstärke zuverlässig auch auf Kunststoffbauteilen messen – genau dort, wo moderne Sensorik verbaut ist?
Mit dem DeFelsko PosiTector 3 Advanced Ultraschall-Schichtdickenmessgerät, ergänzt durch die speziell entwickelte HENI-Software, steht hierfür eine praxisgerechte Lösung zur Verfügung.
Technologischer Fortschritt: Ultraschall statt klassischer Messverfahren
Das PosiTector 3 Advanced arbeitet mit Ultraschalltechnologie. Dabei werden Schallwellen durch die Lackschichten gesendet und reflektiert – aus der Laufzeit wird die exakte Schichtdicke berechnet.
Der entscheidende Vorteil gegenüber herkömmlichen Verfahren:
Die Messung ist unabhängig vom Untergrundmaterial.
Während magnetische oder Wirbelstromverfahren ausschließlich auf Metall funktionieren, ermöglicht dieses Gerät präzise Messungen auf Stahl, Aluminium und Kunststoff.
Die entscheidende Stärke: Präzise Messung auf Kunststoff
Bisherige Herausforderung in der Praxis
Kunststoffbauteile wie Stoßfänger oder Sensorabdeckungen konnten bislang nur eingeschränkt oder gar nicht zuverlässig geprüft werden. Genau hier lagen jedoch häufig Nachlackierungen, verdeckte Schäden und sensorrelevante Bereiche.
Ein wesentlicher Teil des Fahrzeugs blieb somit messtechnisch eine Lücke – mit direkten Auswirkungen auf Bewertung und Sicherheit.
Die Lösung mit dem PosiTector 3 Advanced
Mit dem Ultraschall-Sondenmodul des Geräts wird diese Lücke geschlossen: - Exakte Messung auf Kunststoffoberflächen
- Analyse mehrschichtiger Lackaufbauten
- Einheitliche Messstrategie für das gesamte Fahrzeug
Unfallerkennung: Der entscheidende Faktor im Fahrzeuggeschäft
Gerade im Gebrauchtwagenhandel und bei Leasingrücknahmen ist die Frage nach einem möglichen Unfallschaden zentral.
Typische Hinweise auf instandgesetzte Schäden: - Ungewöhnlich hohe Lackschichtdicken
- Mehrschichtige Lackaufbauten
- Abweichungen zwischen einzelnen Bauteilen
Mit dem PosiTector 3 Advanced lassen sich diese Merkmale präzise identifizieren – auch auf Kunststoffbauteilen.
OEM-Anforderungen: Wenn 150 µm zur kritischen Grenze werden
Führende Hersteller wie Mercedes-Benz und Volkswagen definieren klare Grenzwerte für Lackschichtdicken – häufig bei etwa 150 µm.
Moderne Radarsysteme sitzen oft hinter lackierten Kunststoffbauteilen. Eine zu hohe Lackschicht kann die Sensorleistung beeinträchtigen und sicherheitsrelevante Funktionen beeinflussen.
Breites Einsatzspektrum: Vom Autohaus bis zum Sachverständigen
Das Gerät ist nicht nur für Karosserie- und Lackierbetriebe relevant, sondern auch für Werkstätten, Autohausgruppen sowie Kfz-Sachverständige wie TÜV, GTÜ oder DEKRA.
HENI-Software: Optimiert für den Automotive-Alltag
Die speziell entwickelte HENI-Software unterstützt bei der Dokumentation, Auswertung und Einhaltung von OEM-Vorgaben.
Fazit: Ein Gerät, das Sicherheit und Transparenz schafft
Das DeFelsko PosiTector 3 Advanced ermöglicht eine vollständige Fahrzeugbewertung – insbesondere durch die präzise Messung auf Kunststoff. Es sorgt für Transparenz, reduziert Risiken und unterstützt bei der sicheren Beurteilung moderner Fahrzeuge.